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the Degree Confluence Project
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Germany : Brandenburg

2.2 km (1.4 miles) E of Angermünde-Sternfelde, Brandenburg, Germany
Approx. altitude: 41 m (134 ft)
([?] maps: Google MapQuest Multimap world confnav)
Antipode: 53°S 166°W

Accuracy: 4 m (13 ft)
Click on any of the images for the full-sized picture.

#2: eTrex Legend Hcx #3: View to East #4: Inside the restricted area #5: View to West #6: View to South #7: Goose's Market Impression #8: The choir #9: Without words #10: Marienkirche

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  53°N 14°E (visit #5) (secondary) 

#1: View to North

(visited by Peter Traenkner)

03-Dec-2010 -- Ausflug nach Angermünde

Wir sind Geocaching-Fans und lieben den Aufenthalt und die Bewegung in der Natur. Auf das Grad Konfluenzpunkt Projekt sind wir bei der Lösung der Rätsel für die Cache-Serie PANTHA RHEI aufmerksam geworden. Wir hatten zwar schon davon gelesen, aber bisher noch keinerlei Aktivitäten in Erwägung gezogen. Durch die o.g. Cache-Serie haben wir uns etwas näher mit der Materie beschäftigt und zeitnah auch gleich eine günstige Gelegenheit für einen Besuch gesehen. Denn jedes Jahr am zweiten Adventswochenende machen wir einen Ausflug zum Gänsemarkt nach Angermünde. Was liegt da näher als den dort befindlichen Konfluenzpunkt zu besuchen. Ehrlich gesagt hatte uns die Neugier und der Ehrgeiz ergriffen, auch einmal lauter Nullen auf unserem GPS-Gerät zu sehen. Das Wetter war am 03. Dezember recht winterlich, aber durchaus freundlich, so daß wir unser Vorhaben auch umsetzen konnten.

Wir machten uns also auf den Weg von Berlin nach Angermünde. Die Fahrt war gleichzeitig eine gute Gelegenheit die neueste Blitzerdatei auf unserem GARMIN nüvi 250W zu testen. Wohlgemerkt, wir sind keine Raser; aber an solchen technischen Spielereien haben wir unsere Freude - zugegebenermaßen ganz besonders ich. Die Fahrt verlief reibungslos und so gegen Mittag waren wir kurz vor Angermünde in dem kleinen Ort Gross Ziethen. Hier liegt seit dem 10.10.2010 ein gleichnamiger Cache (10.10.2010) an der südlichen Friedhofsmauer, den wir uns vorgemerkt hatten. Da mussten wir zwar durch knöchelhohen Schnee stiefeln, aber es hat Spaß gemacht, denn der Schnee war trocken und wir hatten das typische Winter-Gefühl, an das man sich gern erinnert. Der Cache war trotz des hohen Schnees gut zu finden. Nachdem der Eintrag ins Logbuch erledigt war, ging es zurück zum Wagen.

Als nächstes Zwischenziel haben wir nun den Konfluenzpunkt gewählt und ca. 10 Minuten später waren wir auch schon vor Ort. Jetzt im Winter sieht es hier schon etwas anders aus als auf den Fotos unserer Vorgänger. Nun waren wir begierig zu sehen, ob sich die Koordinaten nullen lassen. Und der "Confluence Dance" wurde immer spannender - den Ostwert hatten wir recht bald genullt, aber beim Nordwert blieben letztendlich zwei Milliminuten Rest. Wir waren am Zaun des Polizeiobjektes angelangt - weiter ging es nicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits die Aufmerksamkeit einiger Mitarbeiter erregt, die aber recht gelassen mit uns umgingen, denn sie wussten Bescheid über diese geographische Besonderheit ihres Objektes. Wir hatten eine richtig nette Unterhaltung. Während unsere Vorgänger mit den Nullen mehr Glück hatten, lag unser Zielpunkt also zwei bis drei Meter innerhalb der Einzäunung. Der KP selbst liegt in halboffenem Gelände, das inzwischen mehr und mehr dene Charakter eines Gewerbegebietes annimmt. Er ist auf asphaltierten Straßen gut mit dem Fahrzeug zu erreichen.

Nachdem die obligatorischen Fotos gemacht waren, ging es dann weiter zum weihnachtlichen Gänse-Markt in Angermünde. Hier haben wir uns erst einmal bei einem Punsch aufgewärmt und natürlich eine Gänsekeule verdrückt. Unterhalten wurden wir dabei mit traditionellen Weihnachtsliedern, vorgetragen von einem Live-Chor. Auf dem Weg zum "Blauen Wunder von Angermünde", dem einzigen Geocache in der Stadt, haben wir die monumentale Marienkirche besichtigt. Solch einen massiven Turmbau hatten wir zuvor noch nicht gesehen. Die Kirche ist von außen und von innen beeindruckend - sozusagen ein Muss für jeden Besucher. Den Cache haben wir dann auch noch gefunden, allerdings sind wir einen Umweg gelaufen, weil die kleine Gasse "Himmelsleiter" nicht in unseren Karten verzeichnet war. Jetzt ist sie es - habe sie beim OpenStreetMap-Projekt eingetragen. Vor der Rückfahrt haben wir auch noch das Kloster besichtigt, in dem gerade die Vorbereitungen für den Künstler-Markt in Gange waren. Die Heimfahrt verlief ohne Probleme. Alles in allem war es ein schöner Ausflug in winterlicher Kulisse.

English

03-Dec-2010 -- Excursion to Angermuende

We love outdoor activities. We have become attentive to the Degree Confluence Project though we had read of it, but up to now had not taken into consideration any activities. Since we make a trip every year on the second Advent week-end to Angermuende, where the the so called "Gaense-Markt" (Goose's Market) takes place. What could be more than paying a visit to the nearby confluence point. To tell the truth, the curiosity and the ambition had seized us - we wanted to see all the zeros on our GPS device once in a while. The weather was rather wintry on the 03rd of December, but absolutely friendly, so that we could implement our plan.

At the same time the journey to Angermuende was a good opportunity for testing the latest radar control file on our GARMIN navigation device. Notabene, we are no speeder. But we take our pleasure in such gadget, particularly I do. The journey ran smoothly and thus about midday we had a short stopover in Gross Ziethen - a small village near Angermuende.

We entered the coordinates of the confluence point into our navigation device and we soon arrived there. It looks a little bit different here in winter than on the photographs of our predecessors. Now we were eager to see if it works that the coordinates go to zero. And the "Confluence dance" became more and more exciting - the Easting was at zero quite soon, but at last two thousandths of minutes remained left with the northing. We had to stop at the fence of the police area - we could not go any closer to the point of desire. At that time we had already attracted the attention of some employees. Well, they knew about this specific geographic feature of their object and therefore the treated us very friendly and relaxed. We had a really nice conversation. While our predecessors had more luck with the zeros, our point of interest was two to three meters inside the fence and thus out of reach. The confluence point itself is located in semi-open country that is assuming more and more the character of an industrial area. It is accessible easily on paved roads.

After the compulsory photos were taken, we set out for the Christmassy "Gaense-Markt" in Angermuende. Here first of all we warmed up ourselves with a hot punch and of course put away a goose's leg. And all the time we were entertained with traditional Christmas songs, performed by a live choir. We visited the monumental Church of St. Mary (Marienkirche). We had not seen such a massive steeple before yet. The building is very impressive from the outside and from within - a must for any visitor. Before the return journey we had a short stop at the cloister in which the preparations were in progress for the so called Artist's Market. The driving home ran without problems. All in all, it was a really nice trip in wintry scenery.


 All pictures
#1: View to North
#2: eTrex Legend Hcx
#3: View to East
#4: Inside the restricted area
#5: View to West
#6: View to South
#7: Goose's Market Impression
#8: The choir
#9: Without words
#10: Marienkirche
ALL: All pictures on one page (broadband access recommended)
  Pending visits
Submitted  Visit date  Name  Success?  Status? 
28-Mar-14  23-Mar-14  Richard Ohnesorge  yes  pending